Informationen zur italienischen Sprache


Italienisch (Sprachcode nach ISO 639-1: it) ist mit 69 Millionen Sprechern eine der großen Sprachen der Europäischen Union. Amtssprache ist es in Italien, der Schweiz, in San Marino und im Vatikan. Daneben findet das Italienische in Gebieten mit früherem italienischen Einfluss Verwendung, etwa in Libyen und Somalia. Außerdem gibt es mehrere Millionen Menschen mit Italienisch als Muttersprache, die im Ausland leben.

Das Italienische kennt viele Dialekte, die sich sehr stark voneinander (und von der Standardsprache) unterscheiden können. Es werden in Italien auch mehrere andere, mit dem Italienischen verwandte Sprachen gesprochen, die aber bis auf Ladinisch keinen offiziellen Status genießen. Vor allem Sardisch und Friaulisch werden regional in nennenswertem Umfang verwendet und sind in jeder Hinsicht als Einzelsprachen zu werten.

Bekannte italienischsprachige Persönlichkeiten

  • Romano Prodi (ehemaliger EU-Kommissionspräsident und Ministerpräsident Italiens)
  • Umberto Eco (italienischer Schriftsteller und Wissenschaftler)
  • Galileo Galilei (Naturwissenschaftler)
  • Christopf Kolumbus (italienischer Seefahrer in spanischem Dienst)
  • Marco Polo (Entdeckungsreisender)
  • Luciano Pavarotti (Tenor)
  • Riccardo Muti (Dirigent)
  • Roberto Benigni (Regisseur)
  • Terence Hill (Schauspieler)
  • Bud Spencer (Schauspieler)
  • Eros Ramazzotti (Sänger)
  • Leonardo da Vinci („Universalgenie“)
  • Donatello (Bildhauer)
  • Daniel Bovet (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1957)
  • Giosuè Carducci (Literaturnobelpreis 1906)
  • Grazia Deledda (Literaturnobelpreis 1926)
  • Renato Dulbecco (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1975)
  • Enrico Fermi (Physiknobelpreis 1938)
  • Riccardo Giacconi (Physiknobelpreis 2002)
  • Camillo Golgi (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1906)
  • Dario Fo (Literaturnobelpreis 1997)
  • Rita Levi-Montalcini (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1986)
  • Salvador Luria (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1969)
  • Guglielmo Marconi (Physiknobelpreis 1909)
  • Franco Modigliani (Wirtschaftsnobelpreis 1985)
  • Ernesto Teodoro Moneta (Friedensnobelpreis 1907)
  • Eugenio Montale (Literaturnobelpreis 1975)
  • Giulio Natta (Chemienobelpreis 1963)
  • Luigi Pirandello (Literaturnobelpreis 1934)
  • Salvatore Quasimodo (Literaturnobelpreis 1959)
  • Carlo Rubbia (Physiknobelpreis 1984)
  • Emilio Segrè (Physiknobelpreis 1959)

Links

          Italienisch in der freien Enzyklopädie Wikipedia
          Italienisch-deutsches Online-Wörterbuch
          Deutsches Auswärtiges Amt über Italien
          Deutsch-Italienische Handelskammer
          Deutsches Branchenverzeichnis für Italien

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